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Jesus Loves You
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Hello Brooklyn

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Homemade Cooking

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Porsche 911 Carrera GTS

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Frohes neues Jahr! Endlich wieder auf dem Wasser!

Stanjek/ KleenDas Jahr 2014 war eines meiner emotionalsten überhaupt.
Erfolge und persönliche Niederlagen liegen manchmal nur wenige Wochen auseinander.
Die Saison verlief fast, aber nur fast, perfekt. 
Anfang des Jahres hatte ich die Möglichkeit, an einer transpazifischen Passage teilzunehmen. Mit meinem Freund und dem erfahrendem Kapitän Uwe Roch sowie seiner professionellen Crew um Tom Swift ging es von San Diego über Costa Rica auf die Galapagos Inseln und weiter nach Tahiti. Unendliche Weiten, keine anderen Boote über Wochen in Sicht. Was für ein Erlebnis und alles ganz ohne Regattastress.
Ab März rief dann das Wettsegeln.
Nach fast drei Jahren als Coach für das beste Drachen-Team der Welt Transbunker um Deutschlands Erfolgssegler Markus Wieser durfte ich meine Erfahrungen zum ersten Mal als Segler in dieser traditionsreichen Klasse unter Beweis stellen.
 Das erste große Event des Jahres, die DrachenEuropameisterschaft, konnten wir für uns entscheiden.
Mit Lars Hendriksen am Steuer folgten weitere Top Ergebnisse im Drachen, wie der zweite Platz beim Grand Prix in Douranenz, oder der vierte Platz beim Gold Cup. 
Für die erste Saison im Drachen, durchaus sehr achtbar.
Stanjek/ Kleen Das absolute Saisonhighlight und vielleicht der größte Augenblick meiner Karriere war der Gewinn der Starbootweltmeisterschaft am Gardasee.
 Ich hätte nie zu träumen gewagt, jemals auf dieser prestigereichen Trophäe neben den besten Seglern aller Zeiten verewigt zu sein.
 Das alles mit meinem Freund und jahrelangen Leidens- und Weggefährten Robert Stanjek! Ein wirklich irres Erlebnis.
Wie gesagt: Ein fast perfektes Jahr!

Eine sehr schwere Knieverletzung hat mich in der zweiten Jahreshälfte zur vorzeitigen Aufgabe der Saison 2014 gezwungen. Bei meinem so geliebten Sport, dem Basketball, habe ich mich sehr unglücklich verletzt. Resultat: Patellarsehnenabriss im rechten Knie. Ein wahrer Schock!
Die nächsten Wochen waren sehr hart für mich. Die Zuversicht habe ich nie verloren, auch weil mir alle Teams ihre volle Unterstützung zugesagt haben und fest mit meiner Rückkehr im Januar rechneten.

Kleen/ Chefarzt Dr. Stefan TrabhartNun ist es endlich soweit. Nach nur dreimonatiger Pause und dem schmerzhaften Verpassen des Saisonfinales der Star Sailor League in Nassau habe ich grünes Licht erhalten, wieder aufs Boot zu steigen.
Diese extrem schnelle und gute Heilung ist einzig dem Chefarzt, Dr. Stefan Trabhardt, und seinem Team der Klinik in Mühldorf am Inn zu verdanken.
 Ich fühle mich fitter denn je, auch wenn der Basketball vorerst in der Ecke bleibt.
Überglücklich bin ich in Lanzarote gelandet und freue mich auf meine Aufgaben im Jahr 2015.
 Es beginnt mit vielen Trainings- und Vorbereitungswettkämpfen. Erstes Highlight wird die Drachenweltmeisterschaft vor La Rochelle Anfang Juni sein. Die Saison 2015 wird mit der Starbootweltmeisterschaft vor Buenos Aires im November enden.
2015 ist das Jahr der Weltmeisterschaften.
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Stay tuned!

Überwältigend! Star Weltmeister 2014!

2014 Star Class World Championship - Day 4 - Race 4Nie hätte ich gedacht, dass unser Sieg bei der Starboot-Weltmeisterschaft einen so besonderen Stellenwert hat. Natürlich war mir immer klar, dass das Niveau in dieser Klasse außergewöhnlich hoch ist. Der Titel, der goldene Stern, die Ehre – das alles ist wirklich toll! Doch das Echo, das wir seit unserem Sieg empfangen, übertrifft alle Erwartungen und macht uns sehr stolz.

Diese Weltmeisterschaft werde ich wohl nie vergessen. Angefangen mit dem paradiesischen Segelrevier Gardasee über die unglaubliche Gastfreundschaft der Italiener und die hervorragende Wettfahrtleitung bis hin zu einer einzigartigen Bootsklasse: es war eine Woche wie aus dem Bilderbuch! Ganz besonders habe ich mich für meinen Steuermann Robert gefreut, der nach seiner enttäuschenden Absage für das Volvo Ocean Race so stark gesegelt und so einen Titel nach Hause gefahren hat!

SiegerehrungWir hatten eine Hammerwoche. Seit dem Sieg hat uns eine Flut von Glückwünschen erreicht. Willy Kuhweide hat geschrieben, dass er sich mit uns freut. Olympiasieger und Weltmeister aus aller Welt haben gratuliert. Einer wie Olympiasieger und Weltmeister Freddy Lööf, der sonst eher zurückhaltend ist, hat uns mit breitem Grinsen gratuliert und gesagt: „Welcome to the Club!“ Die Reaktionen auf den Titelgewinn sind krass, übertreffen das Echo nach unserem sechsten Platz bei den Olympischen Spielen um ein Vielfaches und nehmen kein Ende. Dafür möchte ich allen Danke sagen!

Wenn ich auf die letzten drei Jahre zurückblicke, dann habe ich mit verschiedenen guten Teams fast alle Titelregatten gewonnen, an denen wir teilgenommen haben. Zuletzt die Europameisterschaft im Drachen mit Lars Hendriksen. Dieser Crew verdanke ich wie auch einigen anderen sehr, sehr viel. Pieter Heerema hat ein richtig gutes Team formiert. Wir trainieren regelmäßig mit zwei Drachen. Als Coach ist America’s-Cup-Gewinner Dod Davies dabei, von dem ich ungeheuer gerne und viel lerne. Der Neuseeländer zählt zu den erfahrensten und besten Cup- und Olympiatrainern auf dem Planeten. Es ist ein fantastisches Programm, in dem ich mit herausragenden Persönlichkeiten arbeiten darf, mit denen wir im Frühling schon die Europameisterschaft gewonnen haben und nun den Drachen Gold Cup im September vor Medemblik ansteuern.

GC 32 Team MarwinMomentan bin ich noch am Gardasee. Flavio Marazzi hat mich eingeladen, mit ihm und seiner Crew auf dem GC32-Katamaran zu segeln. Für mich ist das eine ganz neue spannende und teilweise auch spektakulräe Erfahrung. Gestern waren wir draußen auf dem See. Spitzengeschwindigkeit: 37.4 Knoten! Ich bin für die Foils zuständig und lerne, lerne, lerne.

Und das Jahr geht mit den nächsten Höhepunkten weiter: Mit Markus Wieser und Thomas Auracher wollen wir unseren Titel bei der 5.5er-WM verteidigen. Darauf freue ich mich sehr! Am Ende des Jahres dann steigt das Finale der großartig organisierten Star Sailors League, bei dem es nicht nur um einen sehr prestigereichen Titel sondern auch viel Preisgeld geht. Robert und ich sind dafür als Weltmeister bereits gesetzt. Bahamas, wir kommen!

Dank an alle, die mit uns mitfiebern!
Euer Frithjof

Europameister Drachen 2014!

foto-5Auf
Kurs zum Titel – von San Diego nach San Remo …
Und dazwischen liegt meine
Pazifiküberquerung. Gestartet bin ich im kalifornischen San Diego und segelte
über Galapagos nach Tahiti. Ziel der Übung war es nicht nur,
atemberaubende Naturschauspiele zu erleben, die schon Charles Darwin bei seiner
Weltumseglung auf die Galapagos-Inseln führten. Nach Tausenden von Seemeilen hatte
ich genügend Seemeilen gesammelt um meinen Yachtmaster-Offshore zu absolvieren und das nächste Ziel anvisiert: die Europameisterschaft
im Drachen 2014 vor San Remo.
foto-3Insgesamt 84 Drachen aus 23 Nationen waren am Start. Im neu formierten Team um meinen Steuermann Lars Hendriksen, zusammen mit unseren Trainingspartnern um Pieter Heerema, kämpften
wir um den Titel. Eine besondere Herausforderung für mich diesmal: Gegen das Team um Marcus
Wieser, meinen Lehrer und Mentor, anzutreten. Nach sechs kräftezehrenden Rennen und einer
Konkurrenz, die absolut nichts zu verschenken hatte, wurde abgerechnet. Mit zwei
Punkten Vorsprung platzierten wir uns vor Marcus, der mit seinem Team Silber holte. Das war ein toller Einstand für mich; bin überglücklich und freue mich ganz besonders über die vielen Glückwünsche – und natürlich auf die kommenden
Events und Aufgaben.

Stay tuned!

Star Sailors League Finale 2013

Skipper des SSL FINAL 2013Mit der weltweiten Star Sailors League gibt es künftig eine Wettkampfserie, die weniger die Bootsklasse in den Mittelpunkt stellt, sondern viel mehr die besten Segler der Welt vergleichen will. Die Premiere des ersten Events startet morgen in Nassau auf den Bahamas.
Im legendären Yachtclub von Nassau stehen 18 Starboote. Für viele Teams ist es das erste Aufeinandertreffen seit den Olympischen Spielen in London. Zu den routinierten Starbootseglern treffen einige Top Segler aus der Finn- und Laserklasse, die mit erfahrenen Vorschotern ihr Debut geben.
Stanjek/ Kleen Gesegelt wird in einem neuen Modus: An den ersten drei Tagen gehen alle 18 Boote an den Start. Insgesamt tragen sie neun Rennen aus. Der vierte Tag bringt dann eine echte Innovation: Die zehn besten Mannschaften der ersten drei Tage treten zu drei Finalläufen an. Nach jedem Rennen scheiden drei Boote aus. Gesamtsieger ist die Mannschaft, die im letzten Rennen als erste über die Ziellinie fährt.Verfolgen könnt ihr die Übertragung der Rennen und Ergebnisse live auf der SSL Webseite verfolgen.
Stay tuned!

Weitere Berichte:

Die Stars der Stare

Deutsches Dreamteam

Europameister Star 2013

europameister_negrikleen„Superior leaders Diego Negri/Frithjof Kleen“ … hören wir gern, um so mehr, weil wir Europameister geworden sind. 10 Tage hatten wir Zeit, uns als Champions zu profilieren, und das war nach sieben Rennen klar, von denen wir 6 gewinnen konnten. Dass es so super gelaufen war, verdanken wir auch der guten Stimmung, die uns bis zum Ende des contests auf Kurs hielt. Am meisten überrascht hat mich jedoch der Ort selbst. Mal ehrlich: Wer kennt schon Bastad, wenn er nicht gerade eingefleischter Tennis-Fan ist? Ich jedenfalls stellte mir darunter eine skandinavische Kleinstadt vor, mit ockerfarbenen Fassaden und Ikea-Interieurs. Glücklicherweise ist der Ort das genaue Gegenteil: ein global village, dem ich sofort den Titel „St. Tropez des Nordens“ verleihen würde; und das nicht nur wegen der coolen Leute und der mondänen Läden, sondern auch wegen des milden Klimas, das sogar Weinanbau erlaubt. Schwedischer Wein – jetzt vielleicht ein Geheimtipp.

Stay tuned!
Euer Frithjof

Frithjof Kleen

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